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FLÜGELTALENTE
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Die neue Programmreihe von Gottfried Böttger.
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FLÜGELTALENTE
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Gottfried Böttger präsentiert junge Ausnahmepianisten und Ausnahmepianistinnen:
Gottfried Böttger (*1949) Gottfried Böttger ist „der große deutsche Vielseitigkeitsspezialist“: ein Perfektionist, der die lauten Töne genauso wie die leisen und gefühlvollen beherrscht. Der „Klavierspieler des Jahres 2006“ darf bereits auf eine lange und interessante Karriere unter anderem in Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie Champion Jack Dupree, Memphis Slim und Chuck Berry zurückblicken. Mit dreizehn gründete er seine erste Jazzband und begann Ende der 60er Jahre im legendären „Onkel Pö“ seine vielseitige Laufbahn als Jazzmusiker und Komponist. In den folgenden Jahren gründete er legendäre Formationen wie z.B. die „Rentnerband“, die Jazz-Pop-Gruppe „Leine-mann“ und das „Panikorchester“ mit Udo Lindenberg. Innerhalb dieser Zusammenarbeit entstanden über 40 Plattenproduktionen. In der Bremer Talkshow „3 nach 9“, der ersten deutschen Talkshow, ist er seit der ersten Sendung am 19. November 1974 als ständiger Pianist vertreten. Neben zahlreichen Auftritten als Pianist in verschiedensten Formationen gibt er als Professor für Medieninformatik verstärkt eigene Erfahrungen und Erkenntnisse an der Hochschule Köthen und der Universität Hamburg weiter.
Musikalisches Highlight made in Germany. Bild Hamburg
unbestreitbar einer der besten Jazzpianisten Deutschlands – mit unbändiger Musizierfreude und unheimlicher Lust zur Improvisation. Northeimer Neueste Nachrichten Robin Giesbrecht (*1993) Der Meisterschüler von Karl-Heinz Kämmerling durfte sich bereits mehrfach im Rahmen des Braunschweig Classix Festivals in Nachwuchsreihen präsentieren. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe - unter anderem bei Grotrian-Steinweg, wo er mehrere Male erste Preise gewann und „Jugend Musiziert“, wo er in Bundesebene die volle Punktzahl erreichte. Mittlerweile wird Robin Giesbrecht schon zu den kommenden Stars der Branche gerechnet. Durch seine Teil-nahme an „24hours Mozart“ - dem medialen Höhepunkt des Mozartjahres 2006 mit einer weltweiten Medienpräsenz - ist er erstmals auch international bekannt geworden. Robin Giesbrecht glänzt mit perfekter Technik, mit kraft- und gefühlvoller Dynamik und einer erstaunlichen Begabung für eine eigene Interpretation. Weitab vom Wunderkind-Mythos schaut der sympathische Westfale jedoch bereits jetzt über den Tellerrand, zeigt seine Vielseitigkeit und überrascht mit viel Neugierde auf das gemeinsame Spiel über musikalische Grenzen hinweg.
Die Kinderhände leisten auf dem Klavier Beeindruckendes Robin Giesbrecht wirkt wie ein Erwachsener, sobald er zu spielen anfängt. Die Musik scheint in seiner Brust zu sitzen, und mit kreisenden Bewegungen seines Oberkörpers fließt sie in Arme und Hände, so, als ob es gar keine Mühe, kein unendliches Training erfordern würde, die Schnelligkeit der Läufe, die klingenden Triller, den fast zu Tränen anrührenden Ausdruck bei den ruhigeren Themen der Polonaise in gis-Moll von Chopin zu erreichen. Schwäbische Zeitung Ein Staunen erregender junger Mann, dem zu wünschen ist, dass sich sein Riesentalent in den kommenden Jahren so organisch weiter entwickelt. drehpunktkultur (Österreich) In ihrer frischen und unverbrauchten Gegenüberstellung von Klassik und Jazz präsentieren die beiden Ausnahmepianisten eine musikalische Begegnung der Sonderklasse - gemeinsam und über Generationen und Stilrichtungen hinweg.
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